Futurable- Zukunftsfähig!? – Teil 4

teil4Wie reagieren Sie auf diese VUCA Welt?

Erstaunlich ist: Das gesamte Spannungsfeld dieser VUCA Welt betrifft nicht nur viele wirtschaftliche Vorgänge oder das öffentliche Wirken, sondern erstreckt sich auch in unsere Familien und in unser persönliches Leben hinein. Wie sollte man nun auf solche Umstände reagieren? Eine mögliche Option ist, mehr Kontrolle ausüben und härtere Arbeit zu leisten. Dieser Weg führt dann eher zu Überforderung als zum Erfolg: Selbst bei enormem Einsatz und hoher persönlicher Aufopferung wird es uns nicht gelingen, mit alten Methoden diese VUCA-Welt unter Kontrolle zu bringen. Vielmehr liegt es an uns, zu lernen, in und mit solchen Umständen zu leben sowie die Chancen darin zu entdecken und zu nützen.


Im Sinne von guter Führung stellt sich die Frage, wie in unserer digitalen, globalen VUCA-Welt zukunftsorientierte, gesunde Entwicklung möglich ist?


Vision, Sinn, Werte als Gegenmittel

Eine Antwortmöglichkeit wäre: Eine moderne Organisation braucht eine entwicklungsfähige Vision, einen tragfähigen Sinn und längerfristige Werteorientierung (Values). Die Unsicherheit erfordert „Understanding“– Bereitschaft zum Um- und Neudenken, also ein vertieftes Verstehen darüber, wie ein System auf Veränderungen reagieren kann. Die Komplexität erfordert „Clarity“ – Klarheit, Kooperation und tragfähige Kommunikation, um die wesentlichen Problem-Elemente und deren Wechselwirkungen transparent und handhabbar zu machen. Die Ambivalenz  erfordert Agilität, um auf Kippeffekte reagieren zu können.

Fünf Disziplinen

Eine andere Kernantwort kommt aus der systemischen Organisationsentwicklung und liegt in den fünf Disziplinen zur Entwicklung lernender Organisationen:

  1. Exzellente Selbstführung/Selbstorganisation der Teilnehmer
  2. Bereitschaft zum Reflektieren und Hinterfragen von Denken und Handeln
  3. Eine gemeinsam getragene Vision und gelebte Werte
  4. Austausch von Wissen und mentalen Modellen
  5. Systemisches – vernetztes – Denken

Was für die einen bedrohlich klingt, erkennen andere als Chance und derer gibt es in der VUCA-Welt viele.




xpand Boxenstopp startet in 5 Regionen

Ein Angebot für Selbständige, Kleinunternehmer, Freiberufler und Führungskräfte

Unterwegs mit hoher Geschwindigkeit?
Beim xpand Boxenstopp haben Sie die Möglichkeit eine kurze Pause einzulegen, aufzutanken und sich auf den nächsten Streckenabschnitt vorzubereiten.
Viermal im Jahr treffen sich dazu Selbständige, Kleinunternehmer, Freiberufler und Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen für einen halben Tag auf der Basis gemeinsamer Werte, mit dem Ziel …

• am Unternehmen zu arbeiten (statt im Unternehmen),
• konkrete Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen zu finden
• die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu sichern und
• sich mit anderen Selbständigen und Führungskräften zu vernetzen.

Schwerpunkte
• Dialog auf Augenhöhe mit anderen Kleinunternehmern
• Kurze inspirierende Vorträge zu aktuellen Führungsthemen
• Qualitativer Austauch, moderiert durch erfahrene Berater

Orte/Regionen/Ansprechpartner/Start:
• Rhein/Ruhr: Torsten Huith, Start: 28.02.2017
• Würzburg: Terry Moeller, Start: 03.04.2017
• Lüneburg: Thomas Oetzmann, Start: 03.04.2017
• Augsburg: Peter Essler, Start: 17.10.2017
• Stuttgart: Michael Sommer, Start: 17.07.2017

Alle Informationen und Termine (Seite 2 im Flyer) zum Boxenstopp finden Sie hier:
xpand Boxenstopp 2017




Der Wert des Widersprechens

dare-toSie präsentieren vor Ihrem Team eine neue Idee. Viele Stunden haben Sie daran gefeilt, die Begeisterung ist dabei immer mehr gestiegen und Sie planen, dass Sie maßgeblich auf Ihr Geschäft Einfluss nehmen wird. Sie sind fertig und schauen gespannt in die Runde. Eine Person meldet sich und durch einen Gedanken schmeißt sie die Idee noch einmal komplett um. Sie wissen, die andere Person hat Recht, leider. Ein Gedanke, an die Sie nicht gedacht haben. Trotzdem eine angespannte Stimmung, Konflikt liegt in der Luft. Ein negativer Beigeschmack, ein wenig Wut auch auf die Person und Frustration wegen vergebener Mühe. Dabei steckt unfassbar viel Potenzial darin, wenn Konflikte aus dem Mantel des Negativen heraus geholt und als Art des Denkens betrachtet werden.

Widersprechen= Negativ

Oft ist es aber auch umgedreht und wir trauen uns nicht zu widersprechen, gerade weil wir wissen, wie es sich anfühlt. Wir tun uns schwer, wollen andere nicht vor den Kopf stoßen. Vor allem in einem Team, die alle zusammen an einem Ziel, an denselben Produkten oder Dienstleistungen arbeiten. Da wollen wir lieber unterstützen, Konflikte besser vermeiden. Natürlich, denn es würde viel Zeit und Energie kosten und wäre es das wert?

Konflikt als Art des Denkens betrachten

Magarete Heffernan denkt eindeutig ja. Sie hat einen sehr erfrischenden und klaren Blick auf diese Thematik. Ein Weg, der nicht nur das Beste herausholt, sondern auch die Angst nimmt zu widersprechen oder das einem widersprochen wird. Sie erzählt, warum es lohnt, sich ein Teammitglied ins Boot zu holen, das komplett anders ist, anders denkt und sich dann mit diesen auseinanderzusetzen. Konstruktives Widersprechen, nach Fehlern suchen um zu helfen, nicht zu schaden und damit das beste Denken auszulösen.

Beispiel und Übertragung auf Organisationen

In dem Vortrag beginnt sie mit der Geschichte einer Ärztin in den 50er Jahren und macht daran die Wichtigkeit deutlich sich zu trauen zu wiedersprechen. Darauf überträgt sie es sehr klar auf Organisationen und stellt Fragen. Ein 13-minütiges Video, dass das Denken, vor allem für sehr harmonischer Menschen, auf den Kopf stellt.

Zur Autorin

Magarete selbst ist 1955 in Texas geboren, ist internationale Geschäftsfrau und Schriftstellerin. Aufgewachsen in den Niederlanden, studierte sie an der Universität Cambridge und wohnt mittlerweile in Großbritannien. Insgesamt arbeitet sie als CEO für fünf Unternehmen. Ihre Lieblingsthemen sind allzu menschliche Denkmuster, wie Konfliktvermeidung oder selektive Blindheit. Dabei geht es ihr darum Talente und Potenziale herausgegraben und eine beste Zusammenarbeit zu ermöglichen.

 




Gesunde Produktivität

gesunde ProduktivitätWie oft vergeht ein Tag, an dem Sie im Nachhinein sagen, ich wünschte ich wäre heute produktiver gewesen? Oder hätte der Tag doch nur 48 Stunden. Was wäre, wenn Sie jede Woche Ihre volle Produktivität ausschöpfen könnten. Was würden Sie alles erreichen und das mit einer gesunden Produktivität.

 

Zeit Artikel

Auf der Zeit online wurde dazu ein spannender Artikel über Prokrastination, Zeit- und Selbstmanagement gepostet. Ein Gedanke ist dabei beispielsweise, dass wir es oft gut schaffen vor dem Urlaub noch alles fertig zubekommen und das dieser Effekt nutzbar ist.

Wirtschaftswissenschaftler, Psychologe, Kunstturner

Der Artikel ist ein Interview mit Martin Kringel. Der Autor, Referent, Doktorand und Kunstturner studierte in 5 Ländern Wirtschaftswissenschaften und Psychologie. Eigentlich eine Person, bei der man direkt abwinkt und nicht mit sich in Verbindung bringt: Entweder ist er ein sehr intelligenter Überflieger, oder aber er steht kurz vor dem Burn-out. Kringel selbst sieht sich weder als intelligenter, noch als gestresst. Er sagt, wichtiger sind die richtigen Methoden und diese kann man auf jedes Gebiet übertragen.


Das bringt Sie weiter

Kringel hat zwar auch einige Bücher geschrieben, aber zusammengefasst finden sich einige Tipps in der Zeit. Lehnen Sie sich entspannt zurück, investieren 15 Minuten und suchen sich die Tipps aus, die Sie weiterbringen. Zum Artikel gelangen Sie durch Klicken hier.




Das treibt uns an

Aus dem Bett springen- Das treibt uns anStellen Sie sich vor, Sie könnten den ganzen Tag im Bett bleiben. Sie müssten weder arbeiten gehen, wären aber trotzdem rundum versorgt und hätten keine Verpflichtungen oder Aufgaben. Wofür würden Sie dennoch aufstehen, selbst wenn Sie nicht müssten?

Gibt es Dinge, die Sie so gerne machen, dass Sie nachher noch mehr Energie haben als vorher? Ziele, die Sie so sinnvoll finden, dass Sie auch kleine Aufgaben, die dort hinführen, als Rad im Getriebe sehen können?

Jeder hat etwas, dass ihn antreibt. Dinge, bei denen wir uns früh morgens nicht nur langsam aus dem Bett schieben, sondern wir förmlich aus dem Bett springen. xpand gibt es seit über 20 Jahren, aber wir springen immer noch aus dem Bett. In dem folgenden Video sehen Sie, warum das so ist: Was uns antreibt.




Die fünf Dysfunktionen eines Teams

5 Dysfunktionen KopieDecisionTech hatte das erfahrenste Führungsteam, das man sich vorstellen konnte, einen wasserdichten Geschäftsplan und erstklassige Investoren. Ingenieure reichten ihre Lebensläufe schon ein, bevor Büroraum angemietet war. Aber das war vor fast zwei Jahren … .Nicht die Strategie. Nicht die Technik. Es bleibt die Teamarbeit, sowohl aufgrund ihrer Schlagkraft als auch aufgrund ihrer Seltenheit, die den Erfolg ausmacht.

Dies sind zwei kleine Auszüge aus Patrick Lencionis Buch, indem er von dem fiktiven aber realitätsnahen Fall der Firma DecisionTech in Silicon Valley berichtet. Lesen Sie hier eine detaillierte Rezension des Buches.

UNSER WERTVOLL-RANKING (maximal 5 Punkte)                 Gesamt 4,9 Punkte

Innovationswert: 5 Punkte

Ein neuartiger und erfrischender Blick auf Teaming. Einzigartig in der Zusammenstellung der Gefahren und Chancen von Teamwork inklusive praktischer Tipps.

Aufbau und Verständlichkeit: 5 Punkte

Romanhaft durch eine realitätsnahe Fabel eingeleitet, die unterhaltsame Lesbarkeit ermöglicht. Strukturierte und logisch klare Darstellung der wichtigsten Aspekte des Team Modells im letzten Viertel.

Praxisorientierung: 5 Punkte

Die fiktive Geschichte des Topmanagement-Teams zu Beginn sorgt bereits für einen starken Praxisbezug. Auch die Erläuterung des Modells enthält zahlreiche Vorschläge zur konkreten Umsetzung.

Kommentar: 4 Punkte

Kleine Abzüge gibt es, weil trotz breiter wissenschaftlicher Fundierung nicht auf einzelne Studien oder sonstige Quellen verwiesen wird.

ZIELGRUPPE

Führungskräfte und Teamleiter aller Art, egal ob verantwortlich für den Führungsstab eines multinationalen Konzerns, die Abteilung eines Betriebes oder ein Projektteam. Teammitglieder, die sich für das Gelingen ihres Teams einsetzen wollen.

AUTOR

Patrick Lencioni ist Gründer und Vorsitzender der Managementberatungsfirma The Table Group. Als Berater und Redner hat er mit Tausenden höheren Managern in Organisationen von Start-ups bis Fortune-500-Unternehmen zusammengearbeitet. Er ist Autor einer Reihe von erfolgreichen Büchern, wie Tod durch Meeting, Die drei Symptome eines miserablen Jobs oder Der Vorteil.

INHALT

Am fiktiven, aber erstaunlich realitätsnahen Fall einer Firma im Silicon Valley zeigt Patrick Lencioni, wie unzureichendes Teamwork ein Unternehmen beinahe in den Abgrund stürzen kann. Der Managementberater erklärt am Beispiel des Unternehmens Decision Tech die fünf Dysfunktionen eines Teams – hier eines Topmanagement-Teams – und Möglichkeiten zu deren Überwindung. In der spannend geschriebenen Fabel um die Geschäftsführerin Kathryn und weitere lebendige Charaktere regen die überaus gut getroffenen Managementdiskussionen zum Nachdenken über funktionierendes Teamwork an. So herausfordernd es auch sein mag, ein effektives Team zu bauen und zu führen – im Schlussteil stellt Lencioni ein Modell vor, das es allen Arten von Teams auf einfache, klare und präzise Weise ermöglicht, ihre Dysfunktionen zu erkennen und dieses Wissen zur Verbesserung des eigenen Teams einzusetzen. Denn hierfür gibt das Buch einige kluge und praxiserprobte Tools mit auf den Weg zu mehr Erfolg, Freude und Durchschlagskraft beim Teaming.

DIE FÜNF DYSFUNKTIONEN EINES TEAMS 

  1. Abwesenheit von Vertrauen: fehlende Offenheit
  2. Furcht vor Konflikt: künstliche Harmonie
  3. Mangel an Verpflichtung: Mehrdeutigkeit
  4. Vermeidung von Verantwortlichkeit: Niedrige Standards
  5. Ergebnis-Orientierung: Status und Ego

Ohne Vertrauen können die anderen vier Krankheiten nicht „geheilt“ werden. Besteht kein Vertrauen, schrecken Teammitglieder davor zurück offen und ehrlich zu kommunizieren. Sie verstecken ihre wirklichen Gedanken und Gefühle, wodurch keine Vertrauensbasis entstehen kann. Vertrauen heißt hier nicht, aufgrund von gemeinsamen Erfahrungen das Verhalten des anderen vorhersagen zu können. Sondern man vertraut einem Teammitglied, dass es einem selbst nicht schaden wird, obwohl es das könnte.

Ohne Konflikt entsteht eine künstliche Harmonie, in der nur scheinbar alles gut läuft. Jedes Team braucht den konstruktiven Konflikt, um zu besseren Ergebnissen zu gelangen! Konflikte sind notwendige Güter, nicht notwendige Übel. Ohne Vertrauen scheuen sich Teammitglieder davor, Meinungsverschiedenheiten zu äußern und zu diskutieren. Das führt aber zu halbfertigen Ideen und stagnierendem Fortschritt. Erst durch faire Konfrontation ringt ein Team gemeinsam um die besten Entscheidungen – und einzelne nehmen schnell etwas zurück, wenn sie zu weit gegangen sind.

Ohne Verpflichtung auf ein gemeinsames Ziel hin macht jeder das, was er für richtig hält. Meetings sind unerwünschte Treffen, die man mit so viel innerer Abwesenheit wie möglich überstehen will. Es wird nicht klar, was zu tun ist. Beste Gelegenheiten verstreichen ungenutzt. Damit Teams effektiv arbeiten, muss sich jeder klar und verbindlich den Teamzielen verpflichten und wissen, was sein Beitrag dazu ist.

Ohne Verantwortlichkeit wird die Qualität des Team-Outputs immer niedriger, weil die einzelnen Teammitglieder sich nicht gegenseitig zur Verantwortung ziehen. Wer eine Schieflage oder eine fehlerhafte Leistung erkennt kann bei ausreichend Vertrauen der betreffenden Person Feedback geben. Wohl dosierter und gepflegter Gruppendruck führt zu gegenseitiger Unterstützung und Ermutigung. Wenn es hingegen allen egal ist, was und in welcher Qualität die anderen arbeiten, gerät das Team in einen Sumpf dumpfer Mittelmäßigkeit.

Ohne Ergebnis-Orientierung macht jeder das, was seinem Ego oder der eigenen Abteilung nutzt. Teammitglieder stärken ihre Interessen oder kämpfen gegen einen Rivalen, aber sie stärken nicht das Team. Die besten Lösungen entstehen aber dann, wenn das eigene Ego nicht dominiert und zugleich der Einzelne mit seinen Bedürfnissen wahrgenommen und respektiert wird. An dieser Stelle entscheidet sich, ob das Ganze wirklich mehr als die Summe seiner Teile werden kann.

5 AUSGEWÄHLTE AUSSAGEN ZUR STANDORTBESTIMMUNG: WO STEHT (M)EIN TEAM?

  1. Die Teammitglieder diskutieren Probleme leidenschaftlich und ohne Zurückhaltung.
  2. Die Teammitglieder weisen sich auf ihre Defizite und unproduktiven Verhaltensweisen hin.
  3. Die Teammitglieder wissen, woran ihre Teamkollegen arbeiten und wie sie zum Gruppenziel des Teams beitragen.
  4. Die Teammitglieder entschuldigen sich schnell und aufrichtig, wenn sie etwas Unpassendes oder potenziell Teamschädliches gesagt oder getan haben.
  5. Die Teammitglieder bringen für das Wohl des Teams bereitwillig Opfer in ihren Abteilungen oder Fachgebieten (z.B. Budget, Zuständigkeitsbereich, Mitarbeiterzahl).

PRAXISRELEVANZ

Die Praxisrelevanz der fünf Dysfunktionen ist seit vielen Jahren ungebrochen hoch, weil sie die Schlüsselthemen ineffektiver und frustrierender Teams auf den Punkt bringen. Durch die fiktive Geschichte eines Topmanagementteams, Ideen zum Prozess der Teamentwicklung und konkrete wirksame Tools steigt die Anwendbarkeit um ein vielfaches.

BEWERTUNG

Ein „must have“ für alle, die sich von einem erfrischend anderen Blick auf Teams überraschen lassen wollen, Inspiration für die Entwicklung ihres eigenen Teams suchen oder Praxisanregungen zur Arbeit mit und in Teams schätzen. Kurzweilig, unterhaltsam und gleichzeitig bedeutsame Anstöße zum Reflektieren!

Zusammenfassung von Samuel Essler

Angaben zum Buch

Buch

Die fünf Dysfunktionen eines Teams
Patrick Lencioni
ISBN 978-3527507993
Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim 2014
19,99 €, 186 Seiten