Strukturelle Ressourcen Teil 3 – Motivierendes Umfeld

Resilienz_Strukturelle_Ressourcen_03Welches Umfeld motiviert mich dauerhaft?

Nach den Fähigkeiten thematisieren wir in diesem Artikel das zweite Element der intrinsischen Motivation: ein motivierendes Umfeld! Daniel Pink beschreibt dieses als "einen Raum in dem man Autonomie erfährt.” Dieser Raum ist für jeden Menschen unterschiedlich. Manche Menschen brauchen viel Freiheit und Abwechslung bei ihrer Arbeit und wollen am liebsten von niemandem kontrolliert werden. Andere Menschen brauchen einen deutlichen Rahmen, damit sie zum Beispiel besser wissen, woran sie sind und was konkret von ihnen erwartet wird.

Weil wir alle (zum Glück) unsere eigene einzigartige Persönlichkeit haben, bedeutet für jeden “Autonomie” etwas anderes. Es ist vor allem interessant zu sehen, was für Sie persönlich die wichtigsten motivierenden Faktoren Ihrer Umgebung sind. Denn wenn Sie diese deutlich vor Augen haben, können Sie sich weiter ins „Jobcraften“ vertiefen. Ganz konkret heißt dies, Wege zu suchen, die Faktoren Ihres Arbeitsumfelds besser einzurichten. Dadurch bringt Ihnen die Arbeit mehr Energie, und Ihre Resilienz nimmt zu.

In folgender Übersicht habe ich die verschiedenen Umgebungsfaktoren zusammengestellt, wobei ich mich an den D, I, S und G-Faktoren aus dem persolog Verhaltensprofil orientiert habe. Lesen Sie diese in aller Ruhe durch und kreuzen Sie jeden Aspekt an, der Sie deutlich anspricht und für Sie und Ihre (gewünschte/optimale) Arbeitssituation wichtig ist. Wählen Sie dann aus allen angekreuzten Faktoren die sechs wichtigsten aus und beantworten Sie zu jedem der sechs Faktoren die untenstehenden Fragen.

Dominant / Direkt Initiativ/Einflussreich

sichtbare Resultate
Entscheidungsfreiheit
Herausforderungen
große Projekte
selbständiges Arbeiten
wenig Kontrolle von außen
wenig Detailarbeit
klare Ziele

Abwechslung
Zusammenarbeit mit Menschen
Zeit, das Leben zu genießen
keine Schwierigkeiten
flexible Bedingungen
Möglichkeit zu kommunizieren
öffentliche Anerkennung
positive Atmosphäre

Gewissenhaft Stetig
klar formulierte Erwartungen
klare Spielregeln
Erläuterung von Änderung
Anerkennung der Leistungsqualität
klare Stellenbeschreibung
Gelegenheit, Fragen zu stellen
Aufgaben, die Präzision erfordern
ungestört arbeiten können
Sicherheit, Stabilität
Zeit, sich auf Veränderung einzustellen
Arbeiten in einem kleinen Team
Anerkennung der eigenen Person
klar formulierte Erwartungen
harmonisches Umfeld
klare, gute Beziehungen
regelmäßige, geordnete Verfahren
  • Welche positiven Aspekte gibt es an meinem heutigen Arbeitsplatz?
  • Welche negativen Aspekte gibt es an meinem heutigen Arbeitsplatz?
  • Was kann ich selbst verbessern?
  • Wer kann mir dabei helfen?

Das spannende an diesem Workshop ist das ehrliche Beschreiben der Dinge, die schon gut funktionieren und zu Ihren motivierenden Umständen passt. Daneben lohnt es sich sicher, dass Sie sich einmal klar machen, welche Dinge nicht in Ordnung sind.

Danach könnten Sie mit ihren Eindrücken zu Ihrem Vorgesetzten gehen und ihm oder ihr erzählen, dass er oder sie wirklich eingreifen muss. Aber genau darum geht es nicht! „Jobcrafting“ bedeutet, selbst Verantwortung zu übernehmen und nach eigenen Lösungen zu suchen. Oft geht es dabei um realistische, meist kleine Veränderungen, die oft einen direkten Einfluss auf den Ausbau Ihres einzigartigen, positiven und stimulierenden Arbeitsplatzes haben.

Viel Freude beim Einrichten Ihrer Arbeitsumgebung.

Paul Donders




Strukturelle Ressourcen Teil 1: Motivierende Arbeit

Resilienz_Strukturelle_Ressourcen_01Neben den sieben persönlichen Resilienzkompetenzen und den sozialen Energiequellen spielen auch strukturelle Elemente eine deutliche Rolle im Aufbau eines resilienten Arbeits- und Lebensstils. Wir nehmen hierbei drei Bereiche unter die Lupe, auf die Sie ganz konkreten Einfluss nehmen können:

  1. ein positiver, passender und motivierender Arbeitsplatz.
  2. genug Herausforderung, um widerstandsfähig zu bleiben.
  3. gesunde Finanzen.

Eine positive, passende und motivierende Arbeit

In seinem Buch ‘Drive’ zeigt Daniel Pink auf, dass der Mensch, der intrinsisch und dauerhaft motiviert bleiben will, auf jeden Fall die folgenden drei Dinge an seinem Arbeitsplatz braucht:

a). Wachstumsmöglichkeit für seine Talente.
b). Einen Platz für sich, der ihm genügend Autonomie bietet.
c). Sinngebung und Leidenschaft

Wer diese drei Elemente strukturell in seiner Arbeit wiederfindet, bekommt Energie beim Arbeiten, und damit wird dieser Arbeitsplatz zu einer Energiequelle statt zu einem Energiekiller.

Heutzutage reden wir von “Jobcrafting”, vom bewussten Gestalten der eigenen Arbeit und Arbeitsumgebung. Damit können Sie dieselbe Arbeit, mit einigen kleinen und realistischen Anpassungen, mit mehr Freude, Energie und Sprungkraft verrichten. Wir leben übrigens schon eine Weile nicht mehr im Schlaraffenland, wo es genügend Arbeitsplätze gibt und das soziale Netz alle Sicherheiten bietet. Wir wechseln heutzutage nicht mehr so schnell und einfach den Arbeitsplatz, weil unsere Kollegen oder der Chef uns nicht gefallen. Es ist nicht länger möglich, über die Optimierung der drei Elemente (Talente, Arbeitsplatz, Sinngebung) nachzudenken, ohne genauso gut die Lage am Arbeitsmarkt zu kennen.

In seinem Buch „The Start-up of you“ beschreibt der Gründer von Linkedin, warum es in unserer Zeit notwendig sei, unsere Talente und Leidenschaft mit der Nachfrage am Markt abzustimmen. Man kann so viele Talente und Eifer mitbringen, wie man will, aber wenn niemand danach fragt, dann ist die Chance gering, dass man einen optimalen Arbeitsplatz findet.


Resilienz-7---DiagrammDie nebenstehende Übersicht zeigt, wie diese vier Elemente mit dem Job verbunden sind. Je mehr sich die Bereiche überschneiden, desto mehr Energie schöpfen Sie aus der Arbeit. Und: Je mehr Überschneidung zwischen den Bedürfnissen (Talente, motivierendes Umfeld, Sinngebung) und dem spezifischen Markt, umso mehr Trainings- und Wachstumsmöglichkeiten werden Sie für Ihre persönliche Entwicklung finden. In den nächsten Artikeln werden wir tiefer auf alle vier Bereiche eingehen und schauen, wie man durch“ Jobcrafting“ einen motivierend(er)en  und beständigen Arbeitsplatz schaffen kann.

Paul Donders




Resilienz Teil 4 – Fünf inspirierende Freunde

4Jeder Mensch braucht ein paar gute Freunde, um genügend Resilienz im Alltag aufzubauen. Als ich am 8. März 1957 geboren wurde, schrieb mir ein guter Freund und Kollege meines Vaters, Professor Dr. Zeeman, einen persönlichen Brief. Als ich 30 wurde, bekam ich diesen Brief von meiner Mutter, die ihn beim Aufräumen gefunden hatte. Professor Zeeman schrieb in diesem Brief folgendes: “Lieber Paul, heute bist Du geboren. Herzlich willkommen in dieser wunderbaren Welt. Ich wünsche Dir, dass Du, wie Dein Vater, für viele ein echter Freund wirst!“ Danach gab er mir noch einige Tipps.

Aber offensichtlich fand er den ersten Punkt einen der wichtigsten für mein Leben, und ich stimme ihm von Herzen zu. Mein Vater war wirklich für viele ein Freund und konnte für viele Menschen viel bedeuten. Dass er viel Sprungkraft und Energie hatte, zeigt sich unter anderem daran, dass er als Witwer mit 61 Jahren nochmals heiratete, dann noch drei Kinder bekam und bis zu seinem 75. Lebensjahr begeistert seiner Arbeit als Augenarzt nachging.

Für mich sind in den letzten 57 Jahren Freundschaften eigentlich immer ein Energiebrunnen gewesen. Sie bemerken zu recht, dass ich schreibe „eigentlich immer“. Das ist auch eine realistische Seite von Freundschaften. Es gibt „kraftspendende” und “kraftraubende” Freundschaften. Heute geht es um die fünf energiebringenden Freundschaften; ich nenne sie gern „die fünf inspirierenden Freunde“…

1. Der entspannte Freund:
Der Freund, mit dem man gern über die kleinen und großen Dinge des Lebens redet. Jemand, der bedingungslos “Ja” zu uns sagt und uns als Person annimmt wie wir sind. Wenn man ihn oder sie trifft, muss man nichts mehr „müssen“. Diese Freunde gewinnt man dadurch, dass man selbst ein entspannter Freund ist, jemand, bei dem andere Menschen sich zuhause fühlen.

2. Der motivierende Freund:
Diese Freunde genießen es, uns unsere Talente entdecken zu lassen. Und gleichzeitig fordern sie uns heraus, sie auch einzusetzen. Ihr Hobby ist es, uns dabei zu erwischen, dass wir etwas Einzigartiges können oder gute Leistungen bringen. Als Eltern ist das eine normale Haltung gegenüber den Kindern. Aber solche Freunde brauchen wir auch außerhalb unseres Familienkreises.

3. Der Feedback-Freund:
Solche Freunde investieren gern durch ehrliches und deutliches Feedback in unser Wachstum. Dabei geht es ihnen nicht darum, alles besser zu wissen, sondern uns darin zu stimulieren, selbst besser zu werden. Das sind die Freunde, die uns gern und ohne die geringste Angst die Wahrheit sagen. Wir brauchen sie, um gesund und damit auch ausdauernd und frisch zu bleiben.

4. Der Partner-Freund:
Diese Freunde sind auch Partner, die unsere Leidenschaft teilen. Gemeinsam bringen wir Dinge ins Rollen, bauen Bleibendes auf und gehen durch dick und dünn. Sie begeistern uns durch ihre Leidenschaft und haben großen Anteil an dem, was wir tun und wer wir sind. Für mich sind das zum Beispiel einige meiner Kollegen, mit denen ich schon seit Jahren unser Unternehmen „xpand“ aufbaue. Aber natürlich auch meine Frau Sylvia, mit der ich schon 40 Jahre lang unterwegs bin und immer wieder neue Herausforderungen angehe, weil wir dieselbe Vision vor Augen haben.

5. Der Mentor-Freund:
Gordon Macdonald nennt sie “Very Resourceful People”, Leute, die echte “Erfahrungsbrunnen” sind. Sie begeistern uns und feuern unsere Leidenschaft an. Sie investieren gern in uns als Mensch und "Professional", und sind damit "Sponsoren", die uns in guten wie in schlechten Zeiten unterstützen. Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, bin ich sehr dankbar, dass ich immer solche Mentor-Freunde hatte. In vielen Fällen haben sie mir geholfen, richtige Entscheidungen zu treffen. Die Frage, die mir viele hierzu stellen, lautet: „Wie bekomme ich solche Freunde?“ Mein Eindruck ist, dass man sie nicht einfach so „bekommt“, weil man meint, ein Recht darauf zu haben. Mentoren findet man, indem man sie sucht und ihnen deutlich macht, was man gern von ihnen lernen möchte, und dabei auch zu überlegen, was man für sie bedeuten könnte. Nur wenn es eine beiderseits dienende Beziehung ist, gelingt eine solche „Mentor-Freundschaft“.

Wie fange ich an inspirierende Freundschaften aufzubauen?

Fangen Sie damit an, hinter jeder Art inspirierender Freundschaft Namen zu schreiben von

a) Menschen, die für sie bereits solche Art Freunde sind, und
b) Menschen, die Sie gern als Freund gewinnen würden.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen und viel Inspiration beim Entdecken Ihrer persönlichen “inspirierenden Freunde”.

Paul Donders




Resilienz Teil 2: Kulturelle Wurzeln

Von den fünf sozialen Kraftquellen ist die letzte, unsere nationale Identität, vielleicht die komplexeste. Also, warum nicht gleich damit beginnen?

Holländische Resilienz
2Meine Frau Sylvia und ich sind unser ganzes Leben lang schon Brückenbauer und genießen es, mit Menschen aus allen möglichen Nationen zusammenzuarbeiten und Teams zu bilden. Mit 19 Jahren bin ich nach Deutschland gezogen, um zu lernen, mit einem ganz anderen "Stamm" zusammenzuarbeiten: mit den Deutschen. Und das, obwohl mein Vater im Konzentrationslager Vught gewesen ist und meine Mutter den Hungerwinter von 1944/45 fast nicht überlebt hätte. Kurzum, meine Eltern haben mich nicht besonders „deutschfreundlich“ erzogen. Und doch habe ich in Deutschland, wo ich schließlich 22 Jahre lang gelebt und gearbeitet habe, sehr viel gelernt. Interessanterweise gelang mir dies gerade deswegen so gut, weil ich so tief in meiner niederländischen Identität verwurzelt bin.

Meine Vorfahren lebten seit 1200 als Familie Beers in den Niederlanden. Ab 1600 begann ein Zweig, sich “Donders” zu nennen. Die Legende besagt, dass Familie Beers sieben sehr große Söhne hatte („Donnerkerle“). Seitdem ist unsere Familie durch und durch niederländisch und ganz in Brabant beheimatet. Dankbar bin ich vor allem dafür, dass ich genau das bin, was ich bin: ein Niederländer. Und damit bin ich nicht besser oder schlechter als alle anderen 300 Nationalitäten und 2000 Stämme. Vielleicht sehe ich gerade wegen meiner intensiven Auslandstätigkeit die tausende Vorteile meines Landes besser als viele meiner Landsleute, die unser Land nur von innen heraus, nach eigenen Maßstäben beurteilen. Ein Beispiel, als Niederländer stolz zu sein, ist, dass die Niederlande schon jahrelang als Nummer 1 auf der UNICEF-Weltrangliste der kinderfreundlichsten Länder stehen. Und wer gut mit den Kleinsten umgeht, der bürgt auch für einen sicheren Ort für die Größeren!

1. Geheimnis: Wer seine eigene nationale Identität kennt, akzeptiert, respektiert, wertschätzt und umarmt, hat ein gesundes Selbstbild und kann als vollwertiger Partner mit Menschen aus anderen Nationalitäten umgehen.

2. Geheimnis: Wer sein eigenes Land und dessen Identität nicht wertschätzt, hat keine natürliche Autorität, dort aufzustehen und Richtung zu geben.

3. Geheimnis: Wer keine Vision und Wertschätzung für sein eigenes Land hat, hat keine Hoffnung, und damit auch nicht die Sprungkraft, die er/sie haben könnte, wenn er/sie tief in der Identität seines Landes verwurzelt wäre.

Menschen, die Brückenbauer sind (wie wir das 22 Jahre lang in Deutschland waren) haben eine doppelte Chance: tiefere Wurzeln in der eigenen Kultur zu schlagen und gleichzeitig ein stückweit in der neuen Kultur Fuß zu fassen. Unser Leben ist dadurch reicher geworden.

Und wie sieht das bei Ihnen aus?
Was schätzen Sie an Ihrer eigenen Kultur und an Ihrem Land? Worüber sind sie froh? Könnte hinter einer "Schattenseite der eigenen Kultur", die Sie möglicherweise ablehnen, nicht auch eine starke Eigenschaft Ihres Landes stehen?

Ich habe im Lauf der Jahre gelernt, immer die “positiv-entdeckende Brille” aufzusetzen, wenn ich über meine eigene Kultur nachdenke und mir andere Kulturen anschaue. Denn es kostet mich viel Energie, wenn ich mein Herkunftsland abweisend beurteile. Und diese Energie möchte ich lieber darin investieren, mein Leben zu leben, auch für die Menschen um mich herum.   

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Wiederentdecken der besonderen Stärken Ihrer kulturellen Wurzeln.  

Paul Donders

PS: Im nächsten Beitrag kümmern wir uns um Freunde.




Resilienz Teil 1: Woraus schöpfe ich Kraft?

resilienz-1„Resilienz” oder “Widerstandsfähigkeit“ ist eine spannende Kombination aus persönlichen Kompetenzen, sozialen und strukturellen Kraftquellen. In dieser Artikelserie beschreibe ich besonders die sozialen Kraftquellen.

Der US-amerikanische Medizinsoziologe Aaron Antonowski schreibt dazu Folgendes: “Menschen, die sozial gut integriert und verwurzelt sind in einem warmen Zuhause, einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten und einer nationalen Identität, auf die sie stolz sind, haben alle Bedingungen für einen gesunden, widerstandsfähigen Lebensstil.“

Jetzt denken Sie vielleicht: “Alles schön und gut, aber auf wen trifft das denn noch zu?” Diese Frage ist sicher angemessen. Aber doch scheint es so zu sein: Wer privat und an der Arbeit Resilienz aufbauen will, um wie ein Stehaufmännchen auch bei Widerstand tatkräftig aufstehen zu können, der wird nicht darum herumkommen, gerade seine sozialen Wurzeln zu pflegen und aus ihnen zu schöpfen. Das können folgende Menschen/Gruppierungen sein:

  1. unsere Familie, Partner, Kinder, Enkel, Neffen, Nichten etc.
  2. Freunde und Bekannte
  3. Interessengemeinschaften wie Vereine, Sportclubs und andere Gruppen
  4. Kontakte im Berufsfeld wie Kollegen, Supervisionsgruppen und andere berufliche Begegnungen
  5. Die Identifikation mit dem Land und der Gesellschaft in der wir leben – unseren kulturellen Wurzeln

Ich stelle Ihnen folgende Frage:
Wieviel Kraft schöpfen Sie aus den fünf Kategorien?
Welche Ziffer geben Sie jeder Kategorie auf einer Skala von 1 (-)  bis 10 (+)?

Eine zweite Frage:
Welche Menschen geben Ihnen Schwung und Kraft, welche Kosten Sie vor allem Energie?
Schreiben Sie eine Liste mit „Kraftgebern“ und „Krafträubern“.
Parken Sie die „Krafträuber“ auf Ihrer Liste und schauen Sie, wie Sie mehr Zeit mit Ihren „Kraftgebern“ verbringen können. In den nächsten Artikeln dieser Resilienz-Serie sehen wir uns die unterschiedlichen Kategorien genauer an -> Teil 2

Viel Erfolg,
Paul Donders